Senioren- und Pflegeberatung direkt vor Ort

Stadt Meckenheim richtet sich mit kostenfreiem Angebot an Bedürftige

Was steht Bürgerinnen und Bürgern mit Pflegebedarf zu? Womit sollten sich Seniorinnen und Senioren im Vorfeld einer Begutachtung befassen? Wo können sich deren Angehörige vorab informieren? Mit all diesen Fragen fühlen sich viele Betroffene alleine gelassen. Dabei liegt die Lösung so nah, denn die Stadt Meckenheim hat im Rathaus eine Senioren- und Pflegeberatungsstelle eingerichtet. Silke Bauerfeind widmet sich dort in individuellen Gesprächen den Interessierten und nimmt sich deren Anliegen vertraulich an.

Bild vergrößern: Silke Bauerfeind sitzt am Tisch und berät eine Bürgerin und einen Bürger.
Silke Bauerfeind berät individuell, vertraulich und kostenfrei im Rathaus.

Die fachkundige und kostenfreie Beratung umfasst unter anderem Betreuungsangelegenheiten, Selbsthilfegruppen, Freizeitaktivitäten, Hilfen im Alltag, die Gestaltung der Wohn- und Pflegesituation, die Entlastung für pflegende Angehörige sowie Informationen zur stationären Versorgung und zu alternativen Wohnformen. Neben Behördenangelegenheiten werden auch die Beantragung eines Pflegegrades und der Ablauf einer Begutachtung thematisiert.

„Unser Ziel ist es, möglichst langfristig allen Seniorinnen und Senioren, aber auch allen auf Pflege und Betreuung angewiesenen Einwohnerinnen und Einwohnern ein eigenständiges Leben in den eigenen vier Wänden und der gewohnten Umgebung zu ermöglichen“, erklärt die Senioren- und Pflegeberaterin Silke Bauerfeind. Sie informiert unabhängig, persönlich, telefonisch und bei Bedarf vor Ort daheim.

Interessierte melden sich bei Silke Bauerfeind per E-Mail Pflege@meckenheim.de bzw. unter Telefon (02225) 917-144 - montags von 9 Uhr bis 12.30 Uhr und 14 Uhr bis 16 Uhr, mittwochs von 9 Uhr bis 12.30Uhr, dienstags und donnerstags nach Vereinbarung. Sowohl betroffene Personen als auch ihre Angehörigen können sich mit der Fachberaterin in Verbindung setzen. „Nutzen Sie unser Angebot jederzeit, um frühzeitig die beste Hilfe für sich selbst und Ihre Angehörigen zu erhalten“, empfiehlt Silke Bauerfeind.