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Betriebliches Gesundheitsmanagement im Fokus

Studierende stellen Ergebnisse ihrer Untersuchung vor

Finanziell begrenzte Ressourcen, die vorrangige Erfüllung von Pflichtaufgaben sowie eine alternde Belegschaft stellen viele Kommunen vor große Zukunftsaufgaben. Auch die Stadt Meckenheim sieht sich einem zunehmenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt – und handelt. So hat sich der städtische Fachbereich Personal mit dem Thema „Gesunderhaltung – Arbeitgebermarke“ für eine Untersuchung durch Studierende an der Fachhochschule Köln beworben. Ihre Ergebnisse haben sie jetzt in einer Prüfungssituation der Stadtverwaltung Meckenheim im Rathaus präsentiert.

Gruppenbild Projekt Gesundheitsmanagement
Die Studierendengruppe des Studiengangs „Kommunaler Verwaltungsdienst (KVD)- Allgemeine Verwaltung der FHöV NRW – Abteilung Köln (vordere Reihe) führte im Auftrag der Stadt Meckenheim eine Analyse des bestehenden betrieblichen Gesundheitsmanagements und eine quantitative Befragung junger, potenzieller Nachwuchskräfte hinsichtlich ihres Gesundheitsverhaltens sowie ihrer Erwartungen an einen attraktiven Arbeitgeber durch. Begleitet wurde das Projekt durch Britta Röhrig (hinten 2.v.r.), Fachbereichsleiterin Personal der Stadt Meckenheim, sowie Prof. Dr. Stefan Hollenberg (hinten 2.v.l.) vonseiten der FHöV NRW. Der Präsentation folgten Bürgermeister Bert Spilles (hinten 1.v.r.), der Erste Beigeordnete Holger Jung (hinten Mitte) und Boris Biederbeck, Personalratsvorsitzender der Stadt Meckenheim.


Im Fokus ihrer Untersuchung standen die Potenziale und spezifischen Anforderungen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements. Es galt, den Ist-Zustand zu bewerten und zu analysieren, weitere Handlungsfelder aufzuzeigen, einen differenzierten Maßnahmenkatalog zu erstellen und ein Fazit mit Handlungsempfehlung zu ziehen.

„Auf der Basis des bisherigen Personalentwicklungskonzeptes und der vorhandenen Gesundheitsmaßnahmen will sich die Verwaltung neben einem modernen Rathaus als attraktiver Arbeitgeber weiter auf dem Arbeitsmarkt im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten präsentieren. Zusätzlich zu den Ergebnissen einer Mitarbeiterbefragung sollen die Erkenntnisse aus der Prüfungsarbeit auch für eine zielgerichtete Planung von bedarfsgerechten Gesundheitsmaßnahmen genutzt werden“, erklärte Britta Röhrig, die Leiterin des städtischen Fachbereichs Personal.